Was kostet ein KI-Telefonassistent?
39 – 500 € im Monat
Die Spanne kommt nicht von der Qualität der Stimme. Sie kommt davon, ob der Assistent nur Nachrichten aufnimmt — oder wirklich Termine bucht.
Bevor Sie Preise vergleichen:
39.000 €
So viel kostet es im Jahr, wenn zwei Anrufe pro Woche unbeantwortet bleiben — bei einem Auftragswert von 1.500 € und der vorsichtigen Annahme, dass nur jede vierte Anfrage ein Auftrag geworden wäre.
Der Assistent kostet 468 € im Jahr.
Was der Markt verlangt
Diese Spanne nennen Vergleichsportale für kleine Unternehmen, sobald der Assistent nicht nur zuhören, sondern Termine vergeben soll. Plus einmalige Einrichtung.
Der Monatspreis ist selten alles. 200 Minuten Gespräch kosten zusätzlich 30 bis 100 € — bei schwankendem Anrufaufkommen wird die Rechnung unvorhersehbar.
90 Gesprächsminuten, Terminbuchung von Anfang an, keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar. Wer mehr telefoniert, wechselt in eine größere Stufe — statt in eine offene Minutenabrechnung.
Warum unserer günstiger ist und trotzdem mehr kann
Der Monatspreis ist die falsche Vergleichsgröße. Das hier ist die richtige.
Der Unterschied in einem Satz: Bei den anderen legt der Anrufer mit einem Versprechen auf. Bei uns mit einem Termin.
Hören ist schneller als lesen. Wir richten den Assistenten einmal auf Ihren Betrieb ein — dann rufen Sie an und entscheiden, ob die Stimme zu Ihnen passt.
Häufige Fragen
Was kostet ein KI-Telefonassistent im Monat?
Im deutschen Markt zwischen 29 und 500 € monatlich, bei den meisten Anbietern zusätzlich 0,15 bis 0,50 € je Gesprächsminute. Für ein kleines Unternehmen mit echter Terminbuchung werden üblicherweise 80 bis 200 € genannt. Bei uns beginnt es bei 39 € im Monat mit 90 enthaltenen Minuten, Einrichtung inklusive.
Warum sind die Preise so unterschiedlich?
Weil derselbe Begriff zwei sehr verschiedene Dinge meint. Die günstigen Angebote nehmen Anrufe entgegen und schicken Ihnen eine Textnachricht — ein Anrufbeantworter mit besserer Transkription. Die teuren greifen auf Ihren Kalender zu, kennen Ihre Leistungen und schließen Vorgänge selbst ab. Vergleichen Sie nie den Monatspreis, ohne zu prüfen, was der Assistent tatsächlich erledigen darf.
Merken Anrufer, dass sie mit einer KI sprechen?
Manche ja, viele nicht. Entscheidend sind Sprechtempo, Pausen und die Reaktion auf Unterbrechungen. Wir sagen zu Beginn transparent, dass es der digitale Assistent des Betriebs ist. Das kostet keine Termine: Die Leute wollen ihr Anliegen loswerden, und über eine Warteschleife ärgern sie sich deutlich mehr als über eine ehrliche Ansage.
Was passiert, wenn er nicht weiterweiß?
Dann leitet er weiter oder nimmt das Anliegen strukturiert auf — je nachdem, was Sie festgelegt haben. Wichtig ist, dass er es zugibt statt zu raten. Ein Assistent, der Öffnungszeiten erfindet, kostet Sie mehr als ein verpasster Anruf.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Ein bis zwei Wochen. Der größte Teil ist keine Technik, sondern Zuarbeit: Welche Fragen kommen bei Ihnen ständig? Was soll er antworten? Wann darf er einen Termin vergeben, wann muss er weiterleiten? Je genauer diese Vorarbeit, desto weniger klingt er später nach Standard.
Lohnt sich das gegenüber einer Aushilfe am Telefon?
Eine Teilzeitkraft für den Telefondienst kostet mit Arbeitgeberanteil selten unter 1.200 € im Monat — und ist krank, im Urlaub und abends nicht da. Der Assistent geht um 22 Uhr und samstags ran. Er ersetzt keine gute Bürokraft bei allem, was Fingerspitzengefühl braucht; er fängt das ab, was sonst gar nicht erst angenommen wird.
Kann ich monatlich kündigen?
Ja. Jahresverträge mit Einrichtungsgebühr sind im Markt üblich und machen einen Test teuer — genau deshalb machen wir es anders. Wenn der Assistent nicht zu Ihrem Betrieb passt, hören Sie zum Monatsende auf.